Kooperationsveranstaltungen mit der VHS Karlsruhe und anderen

  
Kinemathek Karlsruhe
Do. 17.09.2026, 15:00 bis 17:00 Uhr
Der junge Joachim wird überraschend an einer renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die Villa seiner exzentrischen Großeltern Inge und Hermann. Zwischen intensiver Schauspielausbildung und den skurrilen, oft alkoholgeprägten Alltagsritualen seiner Großeltern sucht Joachim seinen Platz im Leben und ringt mit den Erwartungen an seine künstlerische Identität und familiären Bindungen.
Kinemathek Karlsruhe e.V.
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junge alte und Kinemathek Karlsruhe e.V.
Kinemathek Karlsruhe
Do. 29.10.2026, 15:00 bis 17:00 Uhr
Regie: Fatih Akin
Kinostart: 2025
 
Im Jahr 1945, in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs, in einem kleinen Dorf auf der Insel Amrum. Der 12-jährige Nanning arbeitet als ältestes Kind der Familie auf dem Kartoffelacker der Bäuerin Tessa Bendixen oder sucht Treibholz als Brennmaterial, um seiner Mutter Hille zu helfen, die Familie zu ernähren. Sie ist überzeugte Nationalsozialistin und hochschwanger. Nanning und seine Mutter mussten gemeinsam mit seiner Tante Ena und seinen beiden kleineren Geschwistern aus dem zerbombten Hamburg auf die Insel fliehen. Nannings Vater ist Obersturmführer der SS und befindet sich im Krieg. Nannings Familie stammt mütterlicherseits zwar seit neun Generationen aus Amrum, er selbst kann die ortsübliche nordfriesische Sprache jedoch nur verstehen, nicht sprechen – damit fühlt sich Nanning selbst wie ein Fremder auf der Insel.
Kinemathek Karlsruhe e.V.
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junge alte und Kinemathek Karlsruhe e.V.
Sa. 07.11.2026, 10:30 bis 17:00 Uhr
Widerstehen für eine überlebensfähige Welt




Einladung zum FFE-Studientag 2026:

Referenten: Prof. Dr. Ninon Colneric und Andreas Zumach
 
Anmeldung erforderlich!
 
Albert-Schweitzer-Saal
Karlsruhe
Forum Friedensethik in der Evang. Landeskirche in Baden in Kooperation mit junge alte
Kinemathek Karlsruhe
Do. 19.11.2026, 15:00 bis 17:00 Uhr
Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte ist ein Kinofilm des österreichischen Regisseurs Michael Haneke aus dem Jahr 2009. Die Handlung des Schwarzweißfilms ist im Jahr vor Beginn des Ersten Weltkriegs in Norddeutschland angesiedelt und schildert mysteriöse Vorfälle im fiktiven Dorf Eichwald. Der Film verdeutlicht das bedrückende, insbesondere für die Heranwachsenden traumatisierende soziale und zwischenmenschliche Klima der damaligen Zeit, das selbst im engen Familienkreis von Unterdrückung und Verachtung, Misshandlung und Missbrauch sowie Frustration und emotionaler Distanz geprägt ist. Er wirft einen kritischen Blick auf den sittenstrengen Protestantismus und fragt letztendlich danach, ob die gezeigte Art des Aufwachsens womöglich dem Nationalsozialismus den Weg bereitet hat.
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Fr. 27.11.2026, 18:00 Uhr
Frei nach Heike Specht
Für die Ersten gibt es kaum Vorbilder, keine Seilschaften, dafür viele Zweifler.
Dennoch gelang es Frauen wie Louise Schroeder, Margaret Thatcher, Simone Veil oder Angela Merkel, Löcher in die gläserne
Decke zu schlagen.
 
Eintritt: 10 €
Gemeindehaus Am Zwinger 5
Karlsruhe-Durlach
junge alte Kooperationsveranstaltung
Kinemathek Karlsruhe
Do. 17.12.2026, 15:00 bis 17:00 Uhr
Der Film dreht sich um den Mechaniker Vahid. Er war einst politischer Gefangener des iranischen Regimes und wurde dort gefoltert, wodurch er seinen Peiniger vor allem durch dessen spezifisches Hinken in Erinnerung behielt. Eines Tages betritt ein Mann namens Eghbal, der nachts einen Hund überfahren hat und dessen Autokühler beschädigt ist, Vahids Werkstatt. Als Vahid das charakteristische Schleifgeräusch des humpelnden Beins (oder einer Beinprothese) hört, ist er sich sicher, in Eghbal seinen früheren Folterer wiederzuerkennen...
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